Legendäre Hollywood-Ikone, die bis 86 lebte und der Filmgeschichte einen unvergesslichen Stempel aufdrückte!

Nach dem Tod ihres langjährigen Co-Stars und engen Freundes Robert Redford im Alter von 89 Jahren veröffentlichte die Schauspielerin Jane Fonda eine herzliche Hommage. Ihre filmische Partnerschaft erstreckte sich über mehr als 50 Jahre und fünf Filme, darunter unvergessliche Zusammenarbeiten wie Barfuß im Park und Ein Haufen toller Hunde. Durch ihren Pressesprecher drückte Fonda ihre Trauer aus und sagte: „Es hat mich heute Morgen schwer getroffen, als ich las, dass Bob gegangen ist. Ich kann nicht aufhören zu weinen.“ Sie beschrieb Redford als einen wunderbaren Menschen und eine Ikone, die „ein Amerika repräsentierte, für das wir weiterkämpfen müssen.“

Auf Instagram teilte Fonda eine persönlichere Reflexion und veröffentlichte ein Foto von ihrem letzten gemeinsamen Film, Unsere Seelen bei Nacht. Sie erinnerte sich an die freudigen Momente, die sie teilten, einschließlich seiner spielerischen Streiche, und enthüllte ihr Bedauern, ihn in seinen letzten Monaten nicht besucht zu haben. Sie schloss mit einer ergreifenden Botschaft: „Lektion gelernt. Wenn die Leute in unserem Alter sind, Ende 80, warte nicht. Danke, liebster Bob, für all die Freude, die du über die Jahre gebracht hast. Ruhe in Frieden.“ Ihr Post hob sowohl die Tiefe ihrer Freundschaft als auch den menschlichen Verlust hinter der Hollywood-Legende hervor.

Fonda hat lange über ihre Bewunderung für Redford gesprochen und in früheren Interviews zugegeben, dass sie sich in jedem Film, den sie zusammen drehten, in ihn verliebte. Sie beschrieb ihn als „niemanden, der hinreißender ist“ und merkte an, dass ein Teil ihrer Motivation, Unsere Seelen bei Nacht zu drehen, die Chance war, „sich wieder in ihn zu verlieben.“ Ihre Chemie auf der Leinwand spiegelte sich in aufrichtiger Zuneigung abseits der Leinwand wider und bildete eine Bindung, die Jahrzehnte beruflicher und persönlicher Höhen und Tiefen überdauerte.

Redfords Bewunderung für Fonda war ebenso offensichtlich. In einem seltenen gemeinsamen Interview lobte er sie als „eine Naturgewalt“ und hob ihre Fähigkeit hervor, voranzugehen, ohne in der Vergangenheit zu verweilen. Er bewunderte ihre Widerstandsfähigkeit, eine Eigenschaft, die sich sowohl in ihrem Leben als auch in den von ihr dargestellten Charakteren widerspiegelte. Redford drückte auch den Wunsch aus, wieder mit ihr zusammenzuarbeiten, obwohl er scherzhaft anerkannte, dass die Zeit nicht mehr auf ihrer Seite war, was die Flüchtigkeit des Lebens selbst für Hollywood-Legenden unterstrich.

Die Fotografien, die ihre Freundschaft dokumentieren, fangen die Entwicklung ihrer Beziehung ein, vom Set von Ein Haufen toller Hunde im Jahr 1965 bis zur letzten Pressetour für Unsere Seelen bei Nacht im Jahr 2017. Sie zeigen Momente der Wärme, Zuneigung und des gegenseitigen Respekts und bieten einen Einblick in eine seltene Hollywood-Partnerschaft, die auf Vertrauen, Bewunderung und einer dauerhaften persönlichen Verbindung aufgebaut ist. Für Fans und Kollegen gleichermaßen bleibt ihre Bindung ein Beweis für ein filmisches Vermächtnis, an das man sich über Generationen erinnern wird.

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